Digitalisierung im Einzelhandel - Fluch oder Segen?

Für die Einzelhändler, so ein ausführlicher Artikel in der "Welt", bringt die Digitalisierung in Supermärkten eindeutig Vorteile mit sich. So tragen zum Beispiel elektronische Preisschilder an den Regalen zur Verringerung falsch ausgezeichneter Produkte bei, außerdem können die Preise schneller angepasst werden.
Für die Verbraucher, so der Artikel, überwiegen eher die Nachteile: so wird durch flexible Preise die Vergleichbarkeit von Angeboten beeinträchtigt, außerdem kann man nie sicher sein, ob man gerade in einem günstigen oder ungünstigen Moment einkauft.
Sogenannte "Ankerprodukte", deren Preise über lange Zeit stabil waren und die damit zum Vergleich der Preisniveaus verschiedener Einzelhändler von den Verbrauchern herangezogen wurden, verlieren somit langsam ihre Funktion, wie die unten stehende Grafik zeigt:


Den gesamten Beitrag findet man in der Welt unter der Rubrik "Wirtschaft" - hier geht es direkt zum Artikel.

Tschüss, Ade oder Pfüati?

Wie verabschiedet man sich wo in Deutschland? Eine Karte der Zeit-Online verschaffte einen schnellen Überblick (per Klick auf das Bild erfolgt eine vergrößerte Darstellung):

Neben dieser Statistik in Form einer Deutschlandkarte findet man unter der gleichnamigen Rubrik "Deutschlandkarte" eine Vielzahl interessanter Statistiken.

Moderater Alkoholkonsum für besseres Fremdsprachenlernen?

Laut einer Studie englischer und niederländischer Universitäten kann der Konsum von Getränken mit geringem Alkoholgehalt (5%) die Aussprache in der Fremdsprache positiv beeinflussen.
Auf MedicalNewsToday wurde über die Ergebnisse der Studie berichtet - hier geht es zu dem Artikel.

DANKE an unsere 25.000 Abonnenten!

Ein ganz großes DANKESCHÖN an alle, die unseren Kanal abonniert haben - inzwischen über 25.000 Menschen! 
Wir sind stolz und glücklich!


Eltern verwehren Kindern Lebenserfahrung

Das ist eine wesentliche Botschaft eines Artikels im Spiegel. Dort wird berichtet, dass überfürsorgliche Eltern, die ihren Nachwuchs täglich gerne bis vor das Schultor (am liebsten wohl direkt ins Klassenzimmer) fahren, ihren Kindern wesentliche Lern- und Lebenserfahrungen vorenthalten.

So entgeht den Sprösslingen zum Beispiel die Möglichkeit, auf dem Weg zu Schule den Kontakt und Austausch mit Freunden zu pflegen, zunehmend Eigenverantwortung und Unabhängigkeit zu entwickeln, die eigene Umwelt zu erkunden, ihren Orientierungssinn zu entwickeln etc.

Die wesentlichen Argumente der Helikoptereltern für ihr Beharren darauf, dass ihre Sprösslinge per Auto in die Schule gefahren werden müssen, sind dabei:
  • der Schulweg ist zu gefährlich
  • öffentliche Verkehrsmittel sind zu langsam oder nicht vorhanden, 
  • die armen Kinder müssen sonst ja so schwer tragen (Büchertasche etc.)
Ad absurdum wird diese Argumentation allerdings geführt, wenn man liest, dass 60% aller Kinder, die per Kfz/SUV angeliefert werden, einen Schulweg von unter 800 Metern haben!
Darüber hinaus passieren Kindern deutlich mehr Unfälle, die im Auto der Eltern angeliefert werden, als denen, die zu Fuß in die Schule gehen, so zitiert der ADAC eine Studie des statistischen Bundesamtes. 
Die Unfallhäufigkeit erklärt sich vor allem durch das Verhalten der gestressten Eltern, die - bewusst oder unbewusst - bei der Fahrt vor die Schule häufig Verkehrsregeln missachten und nicht selten auch mit der Bedienung ihrer mehr oder weniger großen PKWs überfordert sind. Nicht zuletzt werden durch die erratischen Verkehrsmanöver andere Personen, z.B. Schulkinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, unnötig gefährdet.

Mögliche Konsequenz der Überbehütung: will eine Schule die Kinder wegen Hitzefrei nach Hause schicken, kann es dazu kommen, dass dies nicht umgesetzt werden kann, weil die Kleinen noch nicht einmal den Weg nach Hause finden, da sie ja immer gefahren werden!

Wer den ganzen Artikel lesen möchte - hier ist der Link.